Hände an die Phaser, los los los!

Gleich zu Beginn des neuen Jahres stand unser vierteljährliches Lasertagevent auf dem Programm. Ganz dem gängigen Klischee entgegen wollten wir zeigen, dass man als Gamer durchaus auch in einem körperlich aktiven, sportlichen Wettkampf bestens bestehen kann. Gaming muss schließlich nicht zwingend im Sitzen vor dem Rechner oder der Konsole stattfinden. Nachdem man sich im Vorraum des Lasercircus versammelt und die bunt leuchtende Rüstung übergestülpt hatte, hieß es „entsichert und geladen“, der Trupp vom GVR macht ernst. Zunächst ging es im allseits bekannten Team-Deathmatch darum, andere Teams durch schnelles Markieren („Phasern“) auszuschalten. Dank der Unterstützung einiger Liga-Spieler des hauseigenen Teams des Laser Circus, war das auch (fast) kein Problem. Auch die ein oder anderen Tricks konnte man von diesen Veteranen erlernen.

Auch andere Spielmodi sind möglich

Anschließend juckte es uns in den Fingern, um auch andere Spielmodi auszuprobieren. Schnell war man sich einig: der Zombiemodus muss ausprobiert werden! Die Regeln sind denkbar einfach: ein Spieler ist bereits zu Beginn des Spiels infiziert, in unserem Falle grün. Alle anderen sind in unterschiedlichen Teams und haben auch jeweils andere Farben. Zombies können nicht sterben, nur temporär ausgeschaltet werden. Jedes Team spielt gegen die Zombies und die jeweils anderen Teams. Gewonnen hat, wer 15 Minuten überlebt.

Der nächste Modus war „Capture the Flag“. Berühmt, berüchtigt, gefürchtet. Das Prinzip ist wieder denkbar einfach. Zwei Flaggen, zwei Teams, zwei Basen. Letztlich haben wir uns auf ein Untentschieden geeinigt. Verschwitzt traten wir danach aus dem Schlachtfeld, wichen jedoch der Versuchung aus, eine weitere Herausforderung anzunehmen. Jedoch gilt: die Schlacht ist vorbei, aber der Krieg geht spätestens im nächsten Quartal weiter.